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Katharina Borchert

um 14:08 | Mittwoch, 19.07.2006 | Thema: Interview



Oliver Gassner: Hallo Katharina!

Katharina Borchert: Hallo Oliver

Oliver Gassner: Lass uns mit der Nachricht anfangen, die gerade die Runde macht und ich gebe sie so verzerrt wieder, wie sie kursiert und du korrigierst, ok?
"Katharina 'Lyssa' Borchert wird Chefin von WAZ.de und macht da irgendwas mit Blogs."

Katharina Borchert: Ich werde Online-Chefredakteurin eines neuen Portals der WAZ-Mediengruppe, zu dem vier Titel gehören werden, unter anderem auch die WAZ. Aber es wird etwas anderes sein als das bisherige waz.de und ja, irgendwas mit Blogs machen wir dort dann auch.

Oliver Gassner: Erzählst du uns etwas über Dich und deinen Werdegang?

Katharina Borchert: Was genau möchtest Du wissen?
Oliver Gassner: Na, vom Bauernhof bis zur Alster. In zweieinhalb Sätzen :). Manche der Leser hier kennen dich noch nicht oder lesen lyssaslounge.de/peepshow noch nicht.

Katharina Borchert: Mit 10 ein Tierheim auf dem Bauernhof meiner Eltern eingerichtet und das Futtergeld durch den Vertrieb einer selbst zusammengebastelten Tierzeitschrift in der Nachbarschaft verdient. Nach dem jähen Ende des Projekts (wir hatten eine geliebte Hauskatze fälschlicherweise als Streunerin verhaftet) irgendwann zur Schülerzeitung / Abizeitung gewechselt.

Oliver Gassner: Und anfangs Journalismus studiert. Schon in Hamburg?

Katharina Borchert: In Hamburg Jura mit Nebenstudienfach Journalistik studiert, letzteres nach zuviel Pflichtfach Medientheorie und einigen unbefriedigenden Praktika wieder aufgegeben. Statt dessen auf Jura konzentriert und auch das Schreiben postpubertärer Schwermutlyrik irgendwann eingestellt.

Oliver Gassner: Und stattdessen das Weblog Lyssa's Lounge seit 2002?

Katharina Borchert: Halt, nicht ganz so schnell. 96 / 97 hat es mich zum ersten Mal wieder gepackt. Ich hab zuerst kleinere Artikel für eines der ersten Internetmagazine (im Printformat) geschrieben und mich dann dort als Chefredakteurin verdingt. "das internet programm" ging allerdings noch vor dem Rest der hoffnungsvollen Startups in die ewigen Jagdgründe ein und mußte sich finanzkräftigeren Konkurrenten mit Großverlagen im Hintergrund geschlagen geben.

Katharina Borchert: Seit Anfang 2002 dann Lyssas Lounge, das eigentlich nur als kleines Experiment gedacht war und daher auch erst mal anonym stattfand.

Oliver Gassner: Mir kommt Lyssa, wenn ich sie so neben dich halte, manchmal wie eine Kunstfigur vor. Hat das seine Berechtigung?

Katharina Borchert: Nein, Lyssa ist keine Kunstfigur. Sie ist ein Teil von mir, aber eben nur ein kleiner Teil.

Oliver Gassner: Das heißt du selektierst stark, stattest sie mit Schrullen aus - die durchaus deine sind - und sparst auch jede Menge aus?

Katharina Borchert: Ich "statte sie aus" klingt mir viel zu kalkuliert. Das sind schon meine Schrullen, leider würden meine engsten Freunde manchmal sagen, aber ich selektiere eben und lege den Fokus auf bestimmte Geschichten.

Oliver Gassner: Wir hatten uns ja in Hamburg mal einen Abend unterhalten und ich fand interessant, dass Du Dritte, die in deinen Blog-Texten vorkommen, um Erlaubnis bittest und jeden Beitrag über Nacht liegen lässt. ich denke Bloggen ist so spontan?

Katharina Borchert: Ich lasse Beiträge nicht über Nacht liegen, das ist Anke Gröners Privileg. Aber ja, ich frage meine Freunde, bevor ich über sie schreibe. Zumindest bei heikleren Dingen. Schließlich habe ich schon über die nächtlichen Ausflüge meines besten Freundes in Hamburgs schwulen Untergrund geschrieben und mache mich über andere Freunde häufiger liebevoll lustig. Da sollte man meiner Meinung nach vorher mal kurz klären, ob der Beschriebene damit wirklich gut umgehen kann.
Schließlich haben die meisten kein eigenes Weblog, es herrscht also keine "Waffengleichheit".

Oliver Gassner: Haben schon Leute den Kontakt mit Dir abgebrochen weil da mal was schief lief? Oder bisher alles im grünen Bereich?

Katharina Borchert: Ein einziges Mal gab es Streit wegen eines bestimmten Eintrags, ansonsten hat das immer ganz wunderbar geklappt. Es ist sogar so, daß mein Ex gelegentlich bei mir anruft und sich beschwert: "Du schreibst nichts über mich, dir liegt ja gar nichts mehr an mir."


Oliver Gassner: Ich mach hier gerne als 'Agenda Setting' ein kleines Spontan-Stichwortspiel: Ich sag ein Wort du antwortest möglichst schnell -- bereit?

Oliver Gassner: - Auf Schalke

Katharina Borchert: ...war ich zu lange nicht mehr

Oliver Gassner: - Opel & Coke

Katharina Borchert: Schade, daß eine an sich sehr spannende und wichtige Diskussion binnen 48 Stunden total entglitten ist und es bald nur noch um persönliche Befindlichkeiten ging.

Oliver Gassner: - Hamburg

Katharina Borchert: Der raue Seewind wird mir fehlen, ebenso wie der Matjes zum Frühstück.

Oliver Gassner: - Weblogs

Katharina Borchert: Die Faszination ist auch nach fünf Jahren noch nicht ein Stück geringer. Ich habe damals gebannt Nächte vor dem Rechner verbracht und kann das heute noch genauso tun.

Oliver Gassner: - Lyssa is coming home

Katharina Borchert: (Ich höre grad die verrückten Holländer aus der WG quasi im Hintergrund singen.) Sehr spannende Entwicklung. Ich habe genug Abstand gewonnen, um gerne wieder zurückzukommen und bin sehr gespannt auf die Veränderungen in der Region.

Oliver Gassner: - Lederhandschuhe

Katharina Borchert: Roeckl forever!

Oliver Gassner: - Pommes Schranke

Katharina Borchert: Bitte nur rot, ohne weiß.

Oliver Gassner: - Wikis

Katharina Borchert: Großartige Einrichtung.

Oliver Gassner: - Bauernhof

Katharina Borchert: Ich hätte in meiner Kindheit mit niemandem tauschen wollen, bin immer noch sehr schollenverhaftet, trotz großem Fernweh, möchte meinen Lebensunterhalt aber nicht mit der harten Arbeit auf dem Hof verdienen müssen. Und ich finde es bedauerlich, daß die meisten bäuerlichen Familienbetriebe allmählich verschwinden (ja, schon klar, ich würde sie auch nicht weiterführen wollen).

Oliver Gassner: - Tief im Westen

Katharina Borchert: ist es besser, viel besser als man glaubt

Oliver Gassner: - Bürgerjournalismus

Katharina Borchert: Ein Wort, mit dem ich mich noch nicht so richtig anfreunden kann, weil es nach Journalismus zweiter Klasse klingt.

Oliver Gassner: - Giftschlangen

Katharina Borchert: Bin ich in Afrika gelegentlich begegnet, wunderschöne Tiere.

Oliver Gassner: - Trinkhalle

Katharina Borchert: Habe ich sehr, sehr vermißt in den letzten zehn Jahren. Es geht nichts über das Büdchen anne Ecke. Wann immer ich im Pott bin, halte ich zuerst an einer Bude und kaufe mir für 1 Euro gemischte Süßigkeiten. Und zwar in bester Kindermanier: dann noch zwei davon und zwei von denen da drüben und ...

Oliver Gassner: - Bible Belt

Katharina Borchert: Landstrich in den USA, der von tiefgläubigen Menschen bevölkert wird, die regelmäßig aus europäischer Sicht höchst befremdliche Gesetze beschließen. Man hält dort die Schöpfungsgeschichte für eine Tatsachenbeschreibung und hat das Verbot von Oralverkehr gesetzlich festschreiben lassen.

Oliver Gassner: - Peitschen-Lyssa oder Betarina Borchert?

Katharina Borchert: Puh, das sollten lieber die Schöpfer dieser Aussagen beantworten.

Oliver Gassner: Oliver Gassner: So, jetzt zu dem WAZ-Projekt: Du erwähntest in unseren ersten Telefeongespräch aus einem fahrenen Zug mit abreißender Handyverbindung, dass es bei 'WAZeins' (ist das der finale Name?) um mehr als nur Blogs geht. Ich versprach, darauf zurückzukommen. Verrätst du uns, worum es noch geht?

Katharina Borchert: DEN finalen Namen gibt es noch nicht, Arbeitstitel ist "WestEins". Zum einen soll die klassische Nachrichtenvermittlung nicht zu kurz kommen. Es wird also weiterhin Artikel aus den Printausgaben und zusätzlich eigene Inhalt aus der Onlineredaktion geben. Aber wir wollen Weblogs, Podcasts und Videoblogs stärker nutzen. Allerdings nicht als Zwangsveranstaltung für überarbeitete Redakteur. Wer aus der Redaktion bloggen möchte, ist sehr herzlich willkommen. Daneben möchte ich aber gezielt gute, motivierte Blogger als freie Mitarbeiter engagieren.

Oliver Gassner: Wieviel Zeit wirst Du haben, bis man Ergebnisse sehen will? 100 Tage? 1000? Und was will man sehen?

Katharina Borchert: Der Launch der neuen Seite ist für den 1.3.07 geplant, aber das ist ein ehrgeiziges Ziel, an dem man in vielen Bereichen hart arbeiten muß. Kleinere Veränderungen wird man sicherlich schon früher begutachten können.

Oliver Gassner: Was war an den Presse-Praktika im Studium unbefriedigend?

Katharina Borchert: Ich fand vor allem das Arbeitsklima in vielen Redaktionen nicht besonders angenehm.

Oliver Gassner: Zuviel Kaffeekochen für Praktikaten? Besser gefragt: Was würdest du anders machen?

Katharina Borchert: Nein, mit dem Kaffeekochen hatte ich nie Probleme. Ich hoffe aber, daß unsere neue Online-Redaktion eine offenere, transparente sein wird, als ich das früher kennengelernt habe. Ich will kein allwissender Chef sein (also allwissend wäre ich schon gerne, aber den Glauben daran habe ich schon vor geraumer Zeit beerdigen müssen).

Oliver Gassner: Apropos allwissend: Hat Deutschland eigentlich die WM gewonnen?

Katharina Borchert: Man konnte am Samstag auf dem Ku'damm zwar den Eindruck gewinnen, hat Deutschland aber trotzdem nicht. Auch Frankreich nicht, obwohl ich denen heldenhaft in einer rein italienischen Fankurve die Daumen gedrückt und mir die Seele aus dem Leib geschrieen habe.

Oliver Gassner: Wie will man Deutsche in Massen zum Bloggen kriegen? Wie macht man aus ihnen Franzosen, die kopftsoßen bloggen wie die Wilden?

Katharina Borchert: Das weiß ich auch nicht. Mir ist schleierhaft, warum das hier auf so viel Mißtrauen stößt.

Oliver Gassner: Warum haben (manche?) Printjournalisten Angst vor Weblogs?

Katharina Borchert: Weil sie den direkten Kontakt mit dem Leser nicht gewohnt sind und in der Blogosphäre ein wesentlich rauerer Wind herrscht als bei den Leserbriefschreibern. Außerdem haben manche Angst, ihr Deutungsmonopol zu verlieren, wenn plötzlich jeder seine Version der Welt zum besten geben darf.

Oliver Gassner: Eigentlich müsste es für Journalisten doch attraktiv sein, näher an ihren Lesern zu agieren oder?

Katharina Borchert: Da müsstest Du vielleicht jemanden fragen, der nur Journalist und nicht auch Blogger ist.

Oliver Gassner: Gibt es noch eine Frage, die du zu Westeins noch nicht gehört hast, aber gerne hören würdest?

Katharina Borchert: Was wird mit dem Hund, dem Blogdog? Der frißt zunächst mal meiner Mutter aus der Hand und soll dann später, wenn ich mich eingelebt habe, seine Pflichten als Redaktionshund versehen.

Katharina Borchert: Ganz ernsthaft? Nein, da fällt mir nichts ein. (Ich muß ernsthafter werden bei diesen Interviews :-)

Oliver Gassner: Gut, ich denk wir sprechen uns am 1. März 2007 an dieser Stelle wieder, oder etwas danach :-)

Katharina Borchert: Gerne.

Oliver Gassner: Vielen Dank für das Gespräch und... -- wann ist dein erster Arbeitstag? ...- - viel Spaß im neuen Job.

Katharina Borchert: Mein erster Arbeitstag ist offiziell am 1.8. Das ist ein Dienstag. Ich gehe allerdings davon aus, daß mich schon Montag nichts mehr zuhause hält.

Kommentare

Sebstian
19.07.2006 - 15:56

Weiter so würde ich sagen...

Oliver
19.07.2006 - 16:03

Danke ;)

Beate
19.07.2006 - 21:38

Schon mal recht nett :) Am CSS würd ich noch etwas tunen, da kann man sicher noch mehr rausholen ;)

Peter Schink
20.07.2006 - 09:48

Großartiges Interview. Guter Start. Das ist mal wieder ein neues Abo in meinem Bloglines-Feed wert.

Christian
20.07.2006 - 12:20

Schickes Design und tolles erstes Interview. Ich bin gespannt wer dein nächster Interviewpartner ist. Subscribed ;-)

blogschrift
20.07.2006 - 12:26

Also ganz ehrlich: bieder, bieder, bieder. Platitüden von Platon bis Plotin:

- Was wird mit dem Hund?
- Die Pommes nur rot.
- Wie ist denn nun der Name des Kindes? (wahnsinnig investigativ)
- Bin vom Bauernhof.
- Finde Schalke toll.
- Ja, hab auch schon mal Fehler gemacht.

Ja, wo bin ich denn hier? In der "Neuen Revue", der "Gala"? Oder doch nur bei Christiansen?

Tz, tz, tz, biedere Fragen, eine belanglose human touch-Story, halt wie bei Beckmann/Kerner. Lieb, sehr lieb.

Aber wer's mag.

OLiverG
21.07.2006 - 00:57

Hey, das ist ein Blog. Stell deine Frage und vielleicht antwortet Katharina ;)
(Das Interview war z.B. vor dem Kanzlerinneninterview, sonst hätt ich gefragt wie das zu stande kam ;) )

pop
21.07.2006 - 15:46

"bieder, bieder, bieder."

das kann man nur unterschreiben.

oldman
21.07.2006 - 20:26

Liebe Frau Borchert.
Um mir ein Bild zu machen:
Wie viele Semester "Journalismus" als "Nebenfach".
Und wie viele Semester Jura mit welchem Abschluß haben Sie studiert?
Ich lese nur immer: 'die studierte Juristin', das verwirrt mich.

Matt
21.07.2006 - 21:27

Was gerade passiert an der Schnittstelle zwischen On- und Offline, zwischen alten und neuen Medien, zwischen Web 1.0 und 2.0, ist unglaublich spannend, zukunftsweisend ? und komplett offen. Es ist wichtig, Leute wie Lyssa, die das alles in diese Offenheit hinein mitgestalten, zu sprechen und sprechen zu lassen. Und man sieht, dass auch jemand wie sie keinen Masterplan hat - wie auch? Alles fließt, sie auch, wir auch. Und es ist toll, Teil dieses Prozesses zu sein. Wie sang Dylan einst: ?You better start swimming or you sink like a stone?. Lyssa jedenfalls schwimmt. Mal sehen, wohin.

Oliver
21.07.2006 - 21:49

Ich seh das auch so wie Matt. Da poassiwert was Spannendes und wir können zugucken. Und Katharina wird versuchen das beste draus zu amchen - so man sie lässt. (Hätten man sie nicht alssen wollen, hätte man sie nicht anheuern sollen.)

Zudem: Was hab ich davon, Leuten Fragen zu stellen, zu denen sie entweder nichts sagen wollen, dürften oder können. (Mich würd es langweilen Katharina nach ihrem vater auszuquetschen und ich bin bir _ziemlich_ sicher, dass der bei der Aktion eine gaz andere Rolle spielt als einige sich den Spaß machen zu vermuten.) Ich unterhalte mich gern mit interesanten Menschen. leute in die Ecke treiben machen andere besser.
Ich hab auch null Lust das, was mich am Privatfernsehen ankotzt hier zu veranstalten. Mancehn gefällt das hier, manchen nicht. Für die isses nicht ;) Bie den anderen bedanke ich mich, bei den einen übrigens auch. Warum steht anderswo.

[Offenbar blieben manche Kommentare hängen, ist mir auch schon passiert. Ich versuche rauszukriegen, woran das liegt.]

Matt
22.07.2006 - 13:43

Oliver, wir können nicht nur zugucken, sondern sind Teil des Ganzen ? anders als 57 Prozent aller deutschen Manager, die noch nie etwas von Blogs gehört haben ?

og
22.07.2006 - 15:27

Schreibe ich: Nur?

Ich muss nicht Katharinas Pressesprecher spielen, aber sie holt sich ja leute, auf deren Meinung sie wert legt, an den Tisch. Und nicht als PR-Gag.

Es gibt auch nich nen minimalen Unteschied zwischen Lyssa und Katharina, auch wenn sie das nicht so sieht ;)

Das wird weder ne reine Spaßveranstaltung noch hat sie offenbar vor das im geschlossenen Kämmerlein zu bauen und zu betreiben. aber mann muss sie auch mal machen lassen anstatt erstmal zu sagen was alles "Scheiße sein wird", was offenbar das Hobby des einen oder anderen ist. Meins nicht. Hab ich mir abgewöhnt.

Oder kurz: Schauen ist kein 'nur', schauen ist eine aktive Tätigkeit.

Und wer motzt soll stattdessen lieber machen. Besserwissen ist öde. Und manche der 57+% ohne Ahnung kaufen sie sich eben grade ein. Bei denen, die machen wollen.

peter
22.07.2006 - 17:36

"bieder, bieder, bieder."

ihr müsst wohl an allem rumnörgeln, oliver scheint dem foto nach ein noch sehr junger Mann, sehr wahrscheinlich ohne jegliche journalistische erfahrung zu sein. für einen laien-blogger war das gespräch doch ganz nett.

OliverG
22.07.2006 - 17:43

Gut, das Foto ist nicht aus diesem Jahr. Keine Ahnung woher das der Webdesigner hat.
(Ansonsten sag ich immer; Wer nicht raucht und, ehm, säuft, der hält sich halt besser. Aber ich bin in der Tat noch unter 50.)

Das mit dem Laienblogger hat gesessen, danke ;)

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