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![]() Umfrage: Twitter.comum 10:29 | Montag, 12.03.2007
| Thema: Interview
"Was macht den Reiz von Presence-Angeboten wie Twitter aus? Ist das nur ein Hype, der durch Leute wie Robert Scoble gepusht wird oder wieder mal eine neue Dimension der Netznutzung?" Frank Helmschrott: "Für mich ist es ein reiner Hype. Ich kann bisher keinen wirklichen Nutzen erkennen. Wenn da nicht die ein oder andere wirklich nützliche Funktion nachgelegt wird, wird der Spaß nicht lange anhalten." blog.helmschrott.de Oliver Gassner (der aus Wien): "Twitter? Was ist das? Ach das! Ja ich hab da auch einen Account (wusste ich gar nicht mehr). Komm eigentlich ganz gut ohne aus. Vielleicht schau ichs mir wieder an wenn mal Zeit ist und der Hype noch nicht wieder abgeflaut ist." http://blogmotel.net/page/dpage Johannes Kleske: ?Ich finde die Frage ?Wie leben eigentlich andere Leute?? spannend, das gebe ich gerne zu. Und Twitter liefert mir die Antwort. (...) Twitter hat hohes Potential unsere Kommunikationsmittel um ein weiteres für die 1-zu-Gruppe-Kommunikation per SMS zu erweitern.? tautoko.info Kristian Köhntopp: "ich habe keine ahnung was twitter ist und ich habe schon zu viele im und presence angebote, da brauch ich nicht noch eines. wenn einer was von mir will, soll er skype, irc oder jabber verwenden. danke." http://blog.koehntopp.de Patrick Kollitsch: "Ich twittere schon lange nicht mehr. Jaiku ist das 'neue Ding'." http://grauhirn.org Frank Berno Timm: "Ich denke, es ist Hype. Jedenfalls für mich. Also habe ich auf die Startseite geschaut und das hat mich überhaupt nicht angehoben. für mich jedenfalls steht der praktische Nutzen (Geld, lechz) mehr im Vordergrund als die Unterhaltung, wenn es um Netzgeschichten geht." http://fbttage.twoday.net/ Thomas Gigold: "Ich entwickle mich gerade genau in die Gegenrichtung der "Always On"-Menschen, ich persönlich brauche keinen "Ich bin hier"-Radar wie twitter. Aber in meinen Augen wäre twitter die perfekte Ergänzung für MySpace, denn genau das fehlt Politikern, Stars und Freunden noch: Ein stetiger Ticker wo und mit wem man unterwegs ist. Tatsächlich also ist twitter vielleicht das 'next big thing'." http://gigold.de/archiv/2007/03/10/handyentzug/ Marcus Tandler: "Ich denke, dass der Reiz derartiger Presence-Angebote darin liegt, ein early Adopter zu sein - also als einer der ersten vielleicht an der Entwicklung des nächsten Hypes aktiv mitgewirkt hat. Gerade wenn Netz-Promis wie Robert Scoble, Guy Kawasaki und Konsorten etwas pushen, dann muss das doch der nächste Hype werden, oder? ;-) Das sich aus einem derartigem Hype gleich eine völlig "neue Dimension der Netznutzung" entwickelt glaube ich nicht wirklich - eher ein lustiger und kurzweiliger Zeitvertreib für Webtrabanten." (JOBlog -> www.secretsites.de/joblog/ ) [Marcus ist auf einem anderen Blog Werbekunde von mir. OG] Sebastian Küpers : "Ein Tool wie Twitter ist nochmal einen Schritt einfacher zu bedienen als ein Blog und erreicht damit an sich mehr Leute die es nutzen. Der Reiz erschliesst sich mir allerdings nur für geschlossene Benutzergruppen und bestimmten Anwendungsgebieten: Als Tagebuch für die Familie bei einer Weltreise zum Beispiel. Die neue Dimension dahinter: Publizieren wird noch einfacher!" http://pixelsebi.com insofern reizvoll, dass man auch die Menschen "hinter" den Blogs kennenlernt. Man liest nicht nur die interessanten Artikel sondern hat auch bis zu einem gewissen Grad die Möglichkeit, am Leben der entsprechenden Person teilzuhaben. Bei Promis ist das natürlich noch mal eine Ecke spannender, wie z.B. bei Janina Gavankar http://twitter.com/janinaz ." steffennork.de Alexander Greisle: "Twitter als Mix zwischen synchronem Chat und asynchroner E-Mail mit dem Vorteil, viele auf einmal zu erreichen. Ob es ein Datenschutz-GAU wird, das liegt nicht an der Technik, sondern an den Nutzern und deren Sensibilität. Als neue Dimension würde ich das nicht bezeichnen, Twitter wird aber sicher seinen Nutzerkreis im privaten Umfeld finden. Professionell interessant könnte es z.B. als Inhouse- oder Closed-Group-Kommunikationsplattform z.B. für Projektteams werden." http://www.work-innovation.de/blog/ Michael Herrling: "Ob Angebote wie Twitter nur ein Hype sind oder nicht, werden am Ende die User entscheiden. Zumindest passt dieser "Multiplattform-Kommunikationskanal" m. E. recht gut zur derzeitigen Kommunikationskultur und mir fallen da durchaus einige sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten ein. Jeder entscheidet ja selbst, was er da rein schreiben will. http://www.marktpraxis.com/blog Dominik Schwind: "Twitter macht einfach Spaß. Wenn es aufhört, Spaß zu machen, höre ich auf, es nutzen. Wirklich ernsthafte Anwendungsfälle sehe ich keine und brauche ich auch keine." http://lostfocus.de (Dominik arbeitet für den Sponsor dieses Blogs. Ich kenn ichn schon länger. OG) Sebastian Keil: "Den Reiz kann ich noch nicht genau beziffern, hab erst gestern angefangen, damit rumzuspielen. Ich würde an dieser Stelle mal Nicos Standartfrage nach der Monetarisierung stellen... aber wie gesagt, frag noch mal in einer Woche." http://www.pöbler.de [Maybe there will be an update with voices from the international twits, ehm Twittersphere...] Updates: andreas ditte: "twitter ist ein sehr schnelles kommunikationst aber eben auch wieder ein stückweit digitaler exhibitionismus Siegfried Hirsch: "twitter hat seinen ganz eigenen Reiz, den man wohl erst mitbekommt, wenn man mitmacht. Ob es was für Businessleute ist? Vielleicht wenn es geschlossene Benutzergruppen gibt und die Kennzeichnung von privaten und öffentlichen Post jeweils pro Post. Durch die Anbindung an SMS und IM hat es gerade beim jungen Publikum enormes Potential." http://rss-blogger.de: .dean: "Es ist vorallem interessant zu beobachten wie stark solche Dienste durch die Blogs gepushed werden können. Interessant ist Twitter allemal, ob der Hype angemessen ist wird primär die Zeit zeigen. Aus meiner Sicht muss zum einen die Nutzung zum anderen der Anspruch von jedem selbst ausgelotet werden. Wiederhole die Umfrage in 2 Monaten nochmal :)" http://pl0g.de KommentareThorsten
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![]() Even if he hate to disappoint... Oliver Schwartz: Communicating ComBOTS [vm 18.9.2007] Björn Behrendt (hiogi.de): Mobile Antworten Dominik Matyka, youmix.de: Von der Location bis zum Musikkauf und zum Event-Ticket David und Andreas von youop.de: Fertigpizzas und ihre Verknüpfung mit dem besten Biergarten Münchens Stephanie Staar (netmoms.de): Mütter im lokal und im Netz Ossi Urchs: Über Angst und Neophilie, die Rettung der Welt und die nächsten fünf Jahre im Netz
![]() Nun ja, im Impressum der Readersedition dürften Sie da fündig werden, nicht? [oliverg] Bitte um e-mail und Tel Nr.von Dr. Maier ... [Witzeling Franz] Mich auch ;) ... [oliver gassner] Du verwechselst mich mit Oliver Samwer ;) ... [oliverg] Mich würde mal interessieren wie das mit der Vermarktung mittlerweile geklappt hat. [tatti] Yep, wie bei manchen davon. Bzw. Modelle, die erwünschtes Verhalten auf Benefitanteile abbilden. Ich... [oliver gassner] @ Nun ja, dass local das next big thing ist, das wusste man seit dem Crash ;) ... [Gleb Tritus] Nun ja, dass local das next big thing ist, das wusste man seit dem Crash ;) ... [Oliver G]
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