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Dominik Matyka, youmix.de: Von der Location bis zum Musikkauf und zum Event-Ticket

um 11:00 | Dienstag, 11.09.2007 | Thema: Interview



Oliver Gassner: Hallo Dominik.
Dominik Matyka: Hi Oliver, haben wir es doch noch geschafft. :)
Oliver Gassner: Würdest du dich unseren Leserinnen und Lesern bitte vorstellen? Was du so vor youmix.de gemacht hast?
Dominik Matyka: Sehr gerne. Mein Name ist Dominik Matyka, bin 24 Jahre jung. Habe in Wien und London BWL mit Fokus Innovations- und Technologiemanagement studiert und 2005 abgeschlossen. Danach meine Promotion an der HSG am MCM (media- and communication) - Lehrstuhl begonnen...immer noch dran...:) Zwischenzeitlich hat es mich mit ein paar Freunden in eine Marketingunternehmung verschlagen (erste richtige Gründung :) ), aus der ich dann letztes Jahr ausgestiegen bin... Danach habe ich nebst/kurz davor/kurz danach eine kleine Beteiligungsgesellschaft gegründet und in das eine oder andere Startup investiert bzw. dieses mitbegründet.... Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen... :)
Oliver Gassner: Hältst Du es für eine gute Idee Leute in vier Jahren durch ein Studium zu schleusen? Für mich klingt das mehr nach Schule als nach dem, was ich unter einer Universität verstehe.
Dominik Matyka: Huh, habe sogar nur drei Jahre studiert, da ich "sehr" fleißig war; andere würden sagen verrückt, da ich ziemlich viele Vorlesungen pro Semester absolviert habe...
Oliver Gassner: Ist das nicht Scheuklappe pur? Nur an der Studienordnung entlang?
Dominik Matyka: Ich persönlich halte es für eine gute Sache, sofern der Student einem gewissen Rahmenprogramm unterworfen ist...
Oliver Gassner: Also du hast schon mal in die Nachbarschaft geschaut?
Dominik Matyka: Wichtig ist vor allem, dass die intrinsische Motivation besteht, immer neues Wissen aufsaugen zu wollen, dann kommen die Scheine (Universitätsscheine) von alleine und die Zeit vergeht wie im Flug... Was konkret meinst du mit Nachbarschaft?
Oliver Gassner: Andere Disziplinen. Sachen, die nicht in Scheine umzubauen sind. Wissensdurst haben auch Leute die ein paar Semester mehr brauchen. *g* Die machen nur nicht immer Kram der auf dem Plan steht.
Dominik Matyka: Das ist wohl richtig! :)
Oliver Gassner: Und die Startups in die du investiert hast - wie geht es denen?

Dominik Matyka: Dennoch bin ich der Überzeugung, dass ein BWL-Studium nicht besonders schwer ist, natürlich nur, sofern man sich sehr für die Sache begeistern kann...Ich habe es immer wie ein Hobby aufgefasst, wie Sport, Partys, etc. Die Startups....einigen geht es ganz gut, andere erblicken erst in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten das Tageslicht...keines ist wirklich krank :)
Oliver Gassner: Was ist youmix.de und was ist deine Aufgabe dabei?
Dominik Matyka: youmix ist eine deutschsprachige Musik-Community, deren Geschäftsführer ich bin...neuerdings kamen wir auch auf den Einfall das Network mit dem folgenden Satz zu claimen: youmix is a music-driven online copycat of your real life. Aufgaben konkret...nun ja, schauen, dass alles läuft...
Oliver Gassner: Ich hatte da auch was von 'Places' gesehen, wollt ihr auch Qype nacheifern?
Dominik Matyka: nun ja, Places werden jetzt verstärkt fokussiert ...wir launchen eine neue Version Mitte September... Qype nacheifern wollen wir nicht. Jedoch sind alle Places auf youmix im Wiki-Modus durch alle editierbar, was eine unheimlich große User experience erzeugt, da man nicht nur seine Lieblingsbar anlegen kann, sondern auch seine Universität, seinen Arbeitsplatz, seine Küche, etc. etc. und überall ist die Vernetzung...
Oliver Gassner: OK, was kann ich also genau in Youmix machen? (Als ich den Namen hörte dachte ich, ich könnte mir Musiktracks zusammen mixen - schade eigentlich ;) )
Dominik Matyka: ...das mit den Musiktracks habe ich schon öfter gehört.... Bei youmix kannst du dich über die Profile der Locations mit neuen Bands vernetzen. du kannst dein Leben online nachbilden (Unis, Bars, Clubs, Plätze sonstiger Art), neue Musik über Geschmack, Stimmung etc. entdecken, dein Profil pflegen, Musik kaufen und damit Bands unterstützen und in sehr baldiger Zukunft auch der Herr deines eigenen Merch-Shops sein...
Oliver Gassner: Also ich muss sagen: Ich bin gerade mal so doof wie ich mich stelle, weil ich mit Musik nicht so viel am Hut habe. Ich hatte den Eindruck, dass ich sowohl als Musikhörer, als auch als Band als auch als Ort bei euch ein Profil anlegen kann. Richtig verstanden? Und dann?
Dominik Matyka: und natürlich vieles mehr... :)
Oliver Gassner: Da müsst ihr vielleicht noch mal am Namen feilen, oder?
Dominik Matyka: Name bleibt, youmix - du mischt, was dir im Leben gefällt, welche Musik du im Profil haben möchtest, etc. etc. etc. you mix your relations in your real life.. :)
Oliver Gassner: Also ich muss sagen: Ich bin gerade mal so doof wie ich mich stelle, weil ich mit Musik nicht so viel am Hut habe. Ich hatte den Eindruck, dass ich sowohl als Musikhörer, als auch als Band als auch als Ort bei euch ein Profil anlegen kann. Richtig verstanden? Und dann?
Dominik Matyka: Ja, das mit den drei unterschiedlichen Profilarten hast du richtig verstanden.
Dominik Matyka: Du kannst selbstverständlich auch als User und Friend weitere Orte (Locations) anlegen, die im Wiki-Style von anderen erweitert werden können.
Oliver Gassner: Und was passiert wenn die Profile angelegt sind? Social Networking? Empfehlungen? Rezensionen? Matching?
Dominik Matyka: ..und dann beginnt die Vernetzung..
Oliver Gassner: Also wer in welcher Kneipe welche Musik hört?
Dominik Matyka: Social networking ist das Stichwort, genau. Rezensionen kannst du natürlich auch hinterlassen, sei es zum Album der Band, zum Song, zum Place oder oder.. Ein Empfehlungssystem liegt bereits konzeptionisiert vor, wird jedoch erst nächstes Jahr implementiert, wenn die gewünschte Größe erreicht wird. Ich will dir das ganze einmal anhand eines Real-Life-Cases aufzeigen:
Dominik Matyka: Ein User möchte neue Musik erkunden. Er sucht und findet die Band, die beispielsweise seiner Stimmung (wir führen u.a. eine Kategorisierung nach Stimmung) entspricht, und vernetzt sich mit dieser Band. Daraufhin entdeckt er, dass diese Band ein Event angelegt hat.
Dominik Matyka: Das Event, welches die Band angelegt hat, ist mit dem zuvor von irgendjemandem erstellten Place (evt. auch durch die Band selbst) verlinkt. Ich also gehe auf das Event, lade zu diesem meine Freunde ein, so wie es evt. auch viele andere tun, welche nicht das Bandprofil entdeckt haben, aber das Locationsprofil mit dem Event oder das öffentliche Eventverzeichnis durchgesurft haben.... Du gehst dann zu diesem Konzert. Am nächsten Tag lädst du Bilder (in Zukunft auch Videos) über dein eigenes Profil hoch und vernetzt diese mit dem Place. Diese Bilder kannst du selbstverständlich auch taggen (d.h. einen Link auf ein anderes Profil setzen). Du kannst dich noch daran erinnern, dass dir eine hübsche Frau auf diesem Konzert über den Weg gelaufen ist. Du hast aber keine Ahnung, wer sie war. Was du weißt, ist, wo du warst. D.h. du besuchst das Profil der Location, findest in diesem alle Bilder, die alle Besucher des Events dort hochgeladen haben, klickst dich durch die Alben, über die Tags, und landest schlussendlich auf dem Profil deiner Traumfrau (natürlich nur im Bestcase :) ). Und weil ihr beide die Musik so toll fandet und sie bald Geburtstag hat, kaufst du ihr den Song über youmix. :) Das ist nur ein Case von hunderten, der die Problematiken des wirklichen Nachtlebens darstellt...Selbstverständlich haben wir sehr viele "Zielgruppen" (e.g. Musikindustrie, etc.), für jene wir ganze andere Bedürfnisstränge aufzeigen können
Oliver Gassner: Ah, also auch noch Dating. Und am Schluss wird was gekauft. Ist das das Modell oder gibt es noch anderen Cashflow?
Dominik Matyka: Jede Community hat einen gewissen Datingfaktor; man will nun mal neue Leute kennen lernen... Das Modell hat nebst Vermarktung, Werbung auch noch die Umsatzsäulen E-Commerce und Premium Services.
Oliver Gassner: E-Commerce durch Songverkauf, was darf ich bei Premium machen?
Dominik Matyka: E-Commerce u.a. durch Songverkauf, da ist noch vieles anderes geplant, aber lassen wir die Sache spannend bleiben. Premium ist nicht für dich (vorerst), sondern als B2B-Geschäft konzeptionisiert. E.g. von youmix-zu-Gastro.
Oliver Gassner: Was können die da kaufen?
Dominik Matyka: Du wolltest fragen, was können die da verkaufen? :)
Oliver Gassner: Na ihr wollt deren Geld, also kaufen wie was von euch ;) Verkaufen wollen sie Pizza oder Drinks ;)
Dominik Matyka: Denk an die Eventgastronomie....Ticketing verrat ich.
Oliver Gassner: HM, ich hab ja grade jemand von youop.de interviewt, da klang das ziemlich ähnlich Klingt alles irgendwie wie Qype meets lastfm meets Amazon oder so. Wollen das die Leute?
Dominik Matyka: Jede Branche aus unserem Stakeholderkreis hat gewisse Services und Produkte (wenn man das hier trennen möchte), die sie über youmix an ihre Zielgruppen bringen kann. Ich persönlich muss gestehen, Qype nie wirklich genutzt zu haben; da fehlt mir der Networking-Aspekt (ist ja eher Recommendation)...Last.fm ist ein geniales Produkt, welches aber ganz spezifisch auf Musik ausgelegt ist und nicht gerade Newcomer fördert, oder?
Dominik Matyka: Amazon ist als Marktplatz für alles evt. das beste Beispiel dafür, doch hat Amazon kein "Network", d.h. keine hohe emotionale Bindung seiner User; du gehst auf amazon, um ein Buch zukaufen, weil du weißt, dass der Service zuverlässig ist
Oliver Gassner: Wie gesagt ich hab bei last.fm zwar nen Account aber da ist nicht viel los. Ich kann außer dem Gesumme des Rechners keinen Lärm beim arbeiten haben ;) Bei Qype kann man wohl schon sehen, was das Netzwerk so macht und inzwischen gibt es ja die Foren, die die Leute lokal in Kontakt bringen. Mit "meets Amazon" meinte ich die Rezensionen und Bewertungen ;) Das waren ja mit die ersten, die so was gemacht haben.
Dominik Matyka: Ja richtig, doch sehe ich dort keinen gemeinsamen Motivationsnenner; Locations zählen da für mich nicht. Locations hat man überall. Musik hingegen verbindet Leute auf einer viel höher emotional aufgeladeneren Ebene. Rezensionen und Bewertungen spielen natürlich auch bei uns ein Thema, aber nicht sehr bald, daher kein Thema für jetzt.
Oliver Gassner: Hm, also ich find es jetzt relevanter wo ich BIN als was ich HÖRE. aber das bin ja nur ich ;). was nutzt es mir wenn ne Frau in New York den selben Musik- und Literaturgeschmack hat wie ich.
Oliver Gassner: Aber zum zweiten Teil der Frage: Hab ihr noch den Überblick über die ganzen Musik- und Location-Netzwerke: Townkings, Townster, Yumondo, youop, trallala und hoppsassa?
Dominik Matyka: schön ist es jedoch dort zu sein, wo "die Musik spielt", die du magst. Selbstverständlich beobachten wir die Szene ganz genau...jedoch muss auch ich gestehen, dass mit der Flut der neuen Services ein detailed Monitoring/Analyzing nicht mehr möglich ist..daher wünsche ich jedem StartUpler, der dies liest, Erfolg auf seinem Wege und möge der, der am schnellsten läuft, gewinnen...:)
Oliver Gassner: Um ehrlich zu sein: ich unterhalt mich gerne, da stört Musik meist eher ;) Glaubst du Geschwindigkeit ist der Faktor?
Dominik Matyka: Selbstverständlich ist Geschwindigkeit ein Faktor. Ich sehe dies wie folgt: Ein (Internetnutzer) hat nur ein ganz bestimmtes Zeitkontingent, welches er am Tag für Internet & Co. nutzt. Sobald neue Services auf den Markt kommen, wird dieses Kontingent auf mehrere Player aufgeteilt und der eigene Service relativer. Dabei spielt es primär (rein logisch betrachtet) keine Rolle, aber dies ein Qype, last.fm., youmix, Townkings, Twitter, etc. etc. ist
Oliver Gassner: Hm, das ja. aber er wird da hingehen, wo die anderen sind. Und die anderen sind da, wo das Feeling gut ist, wo es übersichtlich ist, und so. Wenn ein anderer schneller mehr Features hat, ist das eventuell gar nicht so der Hit.
Dominik Matyka: Übersichtlichkeit und bekannte Usability-Konzepte waren auch für unseren Relaunch die Key-Criteria. Es geht nicht um schneller mehr Features in den Service zu integrieren, es geht darum, schneller eine gewisse Basis an happy Usern zu gewinnen...ich gebe dir völlig recht, dass ein - in der "Fach"sprache als - Featurefucking bekannter Ansatz keineswegs zum Erfolg führt.
Oliver Gassner: Und wie kommt man an die kritische Masse von Usern und wie groß ist die?
Dominik Matyka: Wie man dahin kommt, kann ich dir in einem Satz nicht erklären. Was die Größe anbelangt, gehe ich von 30-40 Tsd. aktiven Nutzern aus, ab deren Größe die vermeintlich oft diskutierten Netzwerkeffekt greifen
Oliver Gassner: Ich hör auch drei oder mehr Sätze lang zu ;)
Dominik Matyka: :)
Dominik Matyka: Gerne. Ich denke, dass die Fokussierung auf die Bedürfnisse des Users essential sind; eine reine Fokussierung reicht aber oftmals nicht aus, da diese nicht oder falsch kommuniziert wird. In BWL-Terms gesprochen reden wir oft von dem AIDA-Model, welches in der ersten Stufe die Attention beschreibt, d.h. Aktionen/Features/Kommunikation, etc., welche Aufmerksamkeit generiert. Nachdem dieses geschafft ist, sollte eine Interessensaufbauphase angestoßen werden, danach ein "Desire", d.h. der Wunsch nach mehr (hier zeigt sich auch schon oftmals, dass der Service akzeptiert wird, da er die zuvor eruierten Bedürfnisse stillt). Action ist dann die endgültige Nutzung. Das ist aber nur ein sehr theoretischer Ansatz. Oftmals spielen Zeit und Glück eine große Rolle, dass man mit seinem Service genau den Nerv der Stunde trifft.
Dominik Matyka: Ziel sollte es sein, KISS (keep it short and simple - ist bei youmix nicht allzu einfach) zu bleiben und seinen Mehrwert klar abzugrenzen
Oliver Gassner: Bei partybezogenen Communities kenne ich einige, die lediglich regional relevant sind (und da aber nahezu Monopolist sind). Wie vermeidet man solche Lokalmonopole. Oder will man die?
Dominik Matyka: Man wächst von der Szene in die Masse, d.h. vermeiden kann man und will man diese Art des Wachstums nicht. Solche Lokalmatadore kämpfen oftmals in Regionen, die wenig Interaktion mit anderen Städten bieten. Wir bei youmix sind aber aufgrund unseres Foki Musik überregional, da ja auch eine Band nicht nur in einem Dorf spielt. :)
Oliver Gassner: Na, da gibt es solche und solche. Ich wünsch euch in einem mittlerweile engen Markt viel Glück ;) - Danke für das Interview.
Dominik Matyka: Lieber Oliver, vielen Dank für deine Zeit, hat Spaß gemacht. Und gemäß unserer Open-Tor-Policy bei youmix: Herzlich willkommen auf Kaffee und Kuchen oder Chips und Bier. :)
Oliver Gassner: Alles klar. ;) Danke ;)

Kommentare

Gleb Tritus
11.09.2007 - 13:32

Schönes Interview @ Oliver und Dominik.

Ich denke, dass wir diesen Schritt ins lokale (Musikcommunity mit "Places", Xing mit Google Maps-Einbindung, Kindergarten- und Doktorsuche bei Netmoms...usw.) demnächst noch vielerorts vollzogen wird, wo man auf den ersten Blick keinerlei Local-Search-Affinität erkennt.

Local ist the next big thing, ich prädige das nur zu gerne :-)

Viele Grüße aus Köln,

Gleb

Oliver G
11.09.2007 - 14:34

Nun ja, dass local das next big thing ist, das wusste man seit dem Crash ;)

Es fragt sich ja, wer Werbetreibende und User gleichermaßen happy machen kann.

IMO wird sich mittelfristig zeigen müssen, ob man bereit ist, die User in den Cashflow einzubinden.

Nur mit Kuscheleinheiten, Sternchen und Weingummi wird es wohl nicht gehen.

Gleb Tritus
11.09.2007 - 17:01

@ Nun ja, dass local das next big thing ist, das wusste man seit dem Crash ;)

Jap, nur jetzt ist die Technik verfügbar, um die Träumereien von damals wahr zu machen (mit handlebaren Aufwand, s. Google Maps Api u.ä.).

>Nur mit Kuscheleinheiten, >Sternchen und Weingummi wird es >wohl nicht gehen.

Du meinst Revenue-Sharing wie bei Videoplattformen?

Grüße

Gleb

oliver gassner
11.09.2007 - 17:06

Yep, wie bei manchen davon. Bzw. Modelle, die erwünschtes Verhalten auf Benefitanteile abbilden. Ich hab sowas mal "beim letzen Mal" gemacht und hab da einige Ideen wie man sowas modelliert.
Vor allem zieht das auch (Semi)Professionelle an, ist also für die Quali des Contents durchaus relevant.

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Nun ja, im Impressum der Readersedition dürften Sie da fündig werden, nicht? [oliverg]

Bitte um e-mail und Tel Nr.von Dr. Maier ... [Witzeling Franz]

Mich auch ;) ... [oliver gassner]

Du verwechselst mich mit Oliver Samwer ;) ... [oliverg]

Mich würde mal interessieren wie das mit der Vermarktung mittlerweile geklappt hat. [tatti]

Yep, wie bei manchen davon. Bzw. Modelle, die erwünschtes Verhalten auf Benefitanteile abbilden. Ich... [oliver gassner]

@ Nun ja, dass local das next big thing ist, das wusste man seit dem Crash ;) ... [Gleb Tritus]

Nun ja, dass local das next big thing ist, das wusste man seit dem Crash ;) ... [Oliver G]